KENNENLERNTAGE in Bruck/Mur

6. - 8.10.2010

Schüler:      23 Schüler der 1a

Lehrer:        Michaela Kohlenberger

                       Johann Maar

Quartier:    Jugendgästehaus Bruck/Weitental

 Programm: - Auf der rätselhaften Suche: Kennenlernen von Haus, Umgebung, LehrerInnen und Kindern

                           - Fackelspaziergang: mit Dunkelheit und Feuer in einem geschützten Rahmen vertraut werden

                          - Regeln des Zusammenlebens erarbeiten

                          - Vertrauen und Kooperation mit Problemlösungsaufgaben rdern

                          - Nachtgeländespiel: Mit eigenen Ängsten umgehen lernen und Orientierung in der Nacht

                          - Anhand von Übungen und Spielen die eigenen Stärken entdecken und artikulieren.

                          - Abschlussritual: einen Riesen-Traumfänger, der für die Klassengemeinschaft steht, mit                             persönlichen Stücken behängen

 Eindrücke der Schüler:

Ich packte schon einen Tag vorher meinen Koffer und war total nervös. Wir trafen uns um 06.10 Uhr am Bahnhof in St. Andrä und fuhren mit dem Zug nach Wien,Südbahnhof, von dort noch drei Stationen mit der Schnellbahn nach Wien/Meidling.Dann stiegen wir in den Zug nach Bruck an der Mur. Als wir dort ausstiegen, begrüßten uns Aurelia und Richard mit einem Plakat. Darauf stand: „Herzlich Willkommen NMS ANDAU!“

                                                                                   Madeleine Bauer, 1a

 

Wir machten die Projekttage, damit wir uns besser kennen lernen. Als wir in Bruck angekommen waren, standen unsere Betreuer Richard und Aurelia schon da. Danach gingen wir in unser Zimmer und waren sehr erstaunt, weil drei von uns auf einem Stock schlafen durften. Zwei schliefen unten. Vorm Schlafen haben wir noch geredet und gelacht. Nach dem Frühstück fingen wir sofort mit dem Tagesprogramm an. Wir haben sehr viel gespielt. Fast jedem hat das Schoko-Mafia-Spiel am besten gefallen. Den Spielplatz hatten wir am liebsten. Es gab dort eine riesige Rutsche. Als wir nach Hause fuhren, waren die meisten traurig, weil wir noch dort bleiben wollten.

                                                                                      Jessica Sattler, 1a

 

Die Kinder haben viele Kontakte geknüpft, hatten viel Spaß und waren äußerst motiviert. Stille, introvertierte Schüler sind sehr aus sich herausgegangen und haben dadurch mehr Anschluss an die Gruppe bekommen. Meine Erwartungen an die Begrüßungstage wurden weit übertroffen.

 Michaela Kohlenberger, Klassenvorstand 1a

 

Eindrücke in Fotos :

 
 
 

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