Wintersportwoche der 2. und 3. Klassen

23.- 28. Feber 2009

in ALTENMARKT / Pongau


Begleitlehrer: Maar Johann (Schikursleiter) , Braun Petra,
Palkovitsch Josef, Mollner Verena (Studentin)
Pilz Karl (Lehrer aus Altenmarkt)

Quartier : „Haus Burgenland“

Schigebiete - Pisten: Flachau, Wagrain, Altenmarkt/Radstadt

Gruppeneinteilung: 4 Schigruppen
1 Snowboardgruppe

Anzahl der Schüler: 45 (erstmals alle Schüler der 2a und 3a !)
 

 
 
 
 
 
 
 

 

 
 
 

 
Eindrücke in Kurzform

Durchwegs tolle Fortschritte der Schüler.
Keine Kranken bzw. Verletzte während der ganzen Woche.
Gutes Essen, tolles Haus für Schüler – genug Freizeitmöglichkeiten.

Wetter: Leider meist Schneefall und Wind, aber viel, viel Schnee.
Am Mittwoch ideales Schiwetter mit herrlichem Sonnenschein.

Täglich Abendgestaltungen: z.B.: Pistenregeln, Film, Sportabend im Turnsaal,
Plakate gestalten – einzelne Schitage, Discoabend, Heimabend mit
Ehrung der Besten

Nachbereitung:
Elternabend in der Schule mit Schikursfilm (ca. 50 min.), Plakatwänden, Beschreibungen und Fotos
 

Und so beschreiben es Schüler:


Montag

Als wir in der Früh zur Schule kamen, wartete schon der Bus auf uns.
Wir verstauten die Schi, Snowboards, Schistöcke, Helme und die Koffer im Bus.
Wir verabschiedeten uns von unseren Eltern und fuhren nach Tadten, um den Rest der Gruppe abzuholen.
Auch einige Tränen sind geflossen.
Im Bus wurden uns dann die Zimmernummern zugeteilt.
Ganz gespannt und fröhlich fuhren wir nach Altenmarkt.
Nach ca. 6 Stunden, inklusive einer langen Pause, kamen wir in Altenmarkt im Pongau an.
Wir nahmen das Gepäck und trugen es auf unsere Zimmer.
Als alles eingeräumt, die Betten überzogen waren, zogen wir unsere Anoraks an, nahmen unsere Helme und freuten uns schon auf die Piste.
Zuerst wurde auf dem Babylift eingefahren.
Um 18.00 gab es Nachtmahlessen. Wir marschierten dann in den Fernsehraum und sahen uns „Die Pisten Teufel“ an, um sich mit den Pistenregeln noch besser vertraut zu machen. Das war witzig. Als wir um 22.00 ins Bett gingen, spielten manche noch heimlich mit dem DS.

Dienstag

Wir wurden pünktlich um 07.30 geweckt.
Wir zogen uns an und gingen verschlafen zum Frühstück.
Herr Fachlehrer Maar erzählte uns, wie der Tagesablauf sein würde.
Schon in der Früh fuhren wir auf den steilen Pisten.
Auch Waldbahnen, die lustig waren, benützten wir oft.
Um 12.00 gab es Mittagessen, meistens waren wir zu spät.
Es gab meist etwas Leckeres.
Auch einkaufen durften wir: von 16.30 – 17.30Uhr.
Am Abend gab es Disco.

Mittwoch

Als wir aufstanden, gingen wir wie jeden Tag frühstücken.
Wir schnappten die Schi und freuten uns auf das Schifahren.
Wir fuhren nach Wagrein zur „Roten 8-er.“

Donnerstag

Morgens waren wir müde vom vielen Schifahren.
Wir fuhren zur „Roten 8-er“, weil man die Piste gemütlich fahren kann.
Beim Buslenker konnten wir billige Getränkte einkaufen.
Der Schiurlaub ist einfach klasse!

Freitag

Der letzte Schitag.
Wir nutzen jede Minute aus, um noch viel Spaß zu haben
Das Essen ist lecker.
Auch eine Disco gab es, die sehr sehr cool war
Der Heimabend war noch viel besser.

Samstag

Der Tag des Abschieds.
Wir machten noch ein letztes Foto vor dem Haus Burgenland.
Ich glaube, es hat jedem gefallen.
Wir packten unsere Sachen und machten uns auf den Heimweg.
Bei MC Donalds in Eisenstadt machten wir Pause.
Alle haben den Schikurs ohne Probleme überstanden.
 

Alexander.Pacher (3a)

 

 

Nach etwa 5 Stunden kamen wir in Altenmarkt an und sahen das Dorf mit geschätzten 3000 Einwohnern dass zweite Mal.
Weil wir keinen Aufzug benutzen durften, mussten alle Kinder ihre schweren Koffer in den 1. Stock schleppen. Als wir endlich im Zimmer waren, packten wir die Schikleidung aus und fuhren mit dem Bus auf die Piste. Zuerst wurde auf der Babypiste einfahren. Die erste Gruppe fuhr gleich mit dem Sessellift hinauf. Es schneite und auch die Piste war in schlechtem Zustand .Danach waren wir alle sehr müde. Nach dem Schifahren gingen wir Abendessen. Es gab Pizza. Nach dem Abendessen informierte uns der Heimleiter über die Hausregeln und die Hausordnung. Am nächsten Tag war Faschingdienstag und ein paar Schifahrer waren kostümiert. Als meine Gruppe und ich eine Piste in der Flachau hinunterfuhren, stellten wir uns in einer Reihe auf, weil wir eine kleine Pause machten. Auf einmal schrie aus einer anderen Gruppe ein Schilehrer: “Achtung!“ Plötzlich schoss ein Snowboard den Hang hinunter. Zum Glück glitt es am Boden, sonst wäre Herr Fachlehrer Maar jetzt im Krankenhaus.
Leider hatten wir die ganze Woche Regen oder Schneestürme, bis auf den Mittwoch, da war Sonnenschein. Mir hat es sehr gut gefallen, weil ich Schifahren als beste Wintersportart empfinde.

 

Thomas St.(3a)

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