Suchtprävention
 

Sucht und Suchtvorbeugung ist nicht nur ein Problem einer kleinen Personengruppe. Nein, Suchtverhalten zeigt sich bereits bei Kleinkindern hinauf bis ins hohe Erwachsenenalter. Sucht umfasst nicht nur den Bereich Drogen, sondern  reicht von Esssucht, Arbeitssucht über die Alkoholkrankheit bis hin zur Spielsucht. Es gibt also auch nichtstoffgebundene Süchte.
Von unserem Klassenvorstand Frau Fachlehrer Maar erhielten wir einführende Informationen in Öko und Bewegung und Sport, in Deutsch informierten wir uns über dieses Thema durch Referate. Ein Film zeigte uns, welche Personengruppen besonders suchtanfällig sind und wie man dagegen steuern kann.

Anschließend fand in den  beiden 3. Klassen Suchtprävention mit den Exekutivbeamten Ganster und Goldenits und mit Frau Dr. Falbesoner vom Psychosozialen Dienst statt. Die zuständigen Beamten der Polizei lieferten uns in lockerer Atmosphäre sachliche Informationen über legale und illegale Drogen sowie über das Jugendschutzgesetz.

 

 

Mit Frau Dr. Falbesoner setzten wir uns spielerisch mit altersbedingtem Sucht- und Konsumverhalten, Beeinflussung durch Gruppenzwang, Stärkung unseres Selbstbewusstseins auseinander.

Im Rahmen der Bildungstage in Tadten und Andau setzten sich unsere Jugendlichen unter der Leitung von Psychologen und der Exekutive ebenfalls mit dem Thema Suchtprävention auseinander.
Die Suchtprävention heute arbeitet nicht mehr mit Abschreckungsmaßnahmen, sondern macht uns MUT  zum ICH.

„Wir machten viele neue Erfahrungen“, meinten einige Mädchen. „Die Spiele bereiteten uns Spaß und lockten uns aus der Reserve.“

 

Das Team Polizei und Psychologin traten unterstützt von einer Musikgruppe der Musikschule auch beim Elternabend auf. Interessiert und neugierig nahmen unsere Eltern die Informationen auf und verstehen jetzt einige unserer Verhaltensweisen besser.

Gemeinsam geht einfach alles besser!!

 

 
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