"Vom Ton zur Musik" - Ein fächerübergreifendes Projekt in der NMS Andau

 
Als Kick-off Veranstaltung zum Projekt fand ein Workshop mit dem Physiker  DI Bernhard Weingartner statt.
 

 
Im Deutschunterricht formulieten Schüler Ihre Eindrücke:
 

Auf sympathische und kreative Art  präsentierte DI Weingartner den Schülerinnen und Schülern die Physik. Langeweile Fehlanzeige! Die Kinder sahen aufmerksam zu und lernten zugleich.                                                                                                                                                  

Mit lustigen und anschaulichen Experimenten gewann der Professor das Interesse der Jugendlichen. Er begeisterte mit einer Rauch-Ringkanone, zeigte Feuertricks mit Methanblasen und erzeugte Töne auf eine etwas andere Art.  Man konnte auch einiges über die fünf Sinne des Menschen erfahren.                                                                                                     

Bis zum Schluss waren alle Augen bzw. Ohren auf den Präsentator gerichtet Die Schülerinnen und Schüler der NMS Andau wurden auch oftmals in die Show eingebaut.  Herr Weingartner war natürlich der Stargast.  Es wäre zu schade gewesen, wenn diesen hervorragenden Vortrag nur die 2a Klasse bestaunen hätte dürfen. Aus diesem Grund genossen alle Klassen der NMS Andau die lustigen Experimente.                                                                                       

Nach einer gewissen Zeit verblieben aber nur mehr die Schüler der  2a Klasse. Sie waren ja auch die Zielgruppe. Die Physiklehrerin Frau Sattler hatte den Auftritt organisiert und freute sich sichtlich, als sie erkannte, wie  aufmerksam die Klasse dem Vortrag folgte.                       

Es war ein gelungener Auftritt, der zu Recht mit großem Beifall beendet wurde.

 

Dominik Christ, 2a  

 

Herr Weingartner stellte sich zuerst vor. Für das erste Experiment nahm er ein großes Plastikfass, das mit einem Müllsack auf der Hinterseite überzogen war. Davor schnitt er aber den Boden des Fasses ab. Er füllte das Fass mit Rauch. In ca. zehn Metern Entfernung stand Hannes mit einer brennenden Kerze in der Hand. Der Professor gab einen Schuss ab. Der Schuss verfehlte das Ziel nur knapp. Danach eröffnete Herr Weingartner das Maschinengewehrfeuer. Hannes war dann ganz in Nebel eingehüllt.                                            

Beim nächsten Experiment wurde eine  leere Bierdose  mit ein bisschen Wasser gefüllt. Herr Weingartner erhitzte die Dose mit einem Bunsenbrenner. Das Wasser verdampfte und hinterließ Wasserdampf in der Dose. Als der Professor die Dose in kaltes Wasser tauchte, schrumpfte diese gewaltig.

 Dann machte er Schaum aus Biogasen. Er zündete den Schaum an und auf seiner Hand entstand eine Stichflamme. In einer Schüssel zündete er eine Flamme an. In eine Plastikflasche, die mit Wasser gefüllt war, gab Herr Weingartner Spülmittel hinein und schüttelte die Flasche kräftig. Der Professor leerte den Schaum über die Flamme und das Feuer war gelöscht.

 Zum Schluss hatte er ein Rohr mit vielen Löchern. Auf der einen Seite war es zu und auf der anderen Seite war ein Lautsprecher angesteckt. Außerdem war in der Mitte ein Ventil, wo Gas in die Röhre gelangen konnte. Der Professor steckte den Schlauch auf das Ventil und drehte den Gashahn auf. Er hielt ein Feuerzeug auf die Löcher und sie begannen zu brennen. Wenn man dann einen Ton sang, sah man die Schallwellen an den Flammen.

 Mir haben die Experimente sehr gut gefallen und ich bin, glaube ich, nicht der Einzige.

Christopher Haußner, 2a

Im Physikunterricht wurden auch eine Reihe von Experimenten durchgeführt.

 
 
 

Die Schallwellen, die bei Tönen und Geräuschen entstehen wurden am Computer sichtbar gemacht. Auf diese Weise konnten auch Stimmen der einzelnen Schüler analysiert und voneinender unterschieden werden.

 
 
 
 
 
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